Artischocken
Bei uns sind im Handel vor allem zwei Artischockensorten zu finden: Die länglichen Früchte mit spitzen, violett getönten Schuppenblättern, die locker anliegen, kommen vor allem aus Italien und Spanien, und die grossen runden Artischocken mit dachziegelartig übereinander liegenden, sehr fleischigen Blättern sind ursprünglich eine Spezialität aus der französischen Bretagne; sie liefert im Sommer den Hauptanteil dieser Sorte. Beim Einkaufen unbedingt daran denken, dass man mit unverhältnismässig viel Rüstabfall rechnen muss, denn bei einer Artischocke sind nur etwa 20 Prozent essbar. Trockene, holzige Blattspitzen und braune Verfärbung an den Blättern weisen auf Überlagerung hin. Schwarze Punkte vor allem am Stiel sind meist ein Zeichen von Wurmstichen. Damit die Frpchte nicht austrocknen, sollte man sie nicht länger als 1-2 Tage kühl lagern.
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Auch für Artischocken gilt: Nicht alles, was gross gewachsen ist, schmeckt besser. Wer Gelegenheit hat, jetzt im Frühling spitz zulaufende, kleine bis knapp mittelgrosse Artischocken zu kaufen, sollte die Gelegenheit beim Schopf packen. Solange der Blütenboden nämlich in die Blattenden übergeht, kann man sie sogar roh geniessen. Dazu schneidet man sie nach dem Kappen der harten Blätter in feine Scheiben und dippt diese in Olivenöl, dem evtl. etwas Balsamicoessig beigemischt wird. Bei etwas grösseren Artischocken, wie wir sie für unser Gericht verwendet haben, wird nach dem Zurüsten das flaumige Heu mit einem Löffel herausgekratzt. Artischocken halten sich im Gemüsefach des Kühlschranks etwa 1 Woche frisch. Trockene oder stark fleckige Blätter weisen auf eine Überlagerung hin.
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Jetzt im Frühling haben die länglichen Artischocken Saison. Sie besitzen spitze, violett getönte Schuppenblätter, die locker anliegen. Hauptlieferanten dieser Sorte sind Italien und Spanien. Als Vorspeise rechnet man in der Regel 2 Stück. Die grossen, runden Artischocken mit dachziegelartig übereinanderliegenden, sehr fleischigen Blättern sind vor allem im Sommer erhältlich und ursprünglich eine Spezialität aus der französischen Bretagne, von wo immer noch der Hauptanteil dieser Sorte stammt. Hier genügt als Vorspeise 1 Artischocke pro Person.
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Auch für Artischocken gilt: Nicht alles, was gross gewachsen ist, schmeckt besser. Wer Gelegenheit hat, jetzt im Frühling spitz zulaufende, kleine bis knapp mittelgrosse Artischocken zu kaufen, sollte die Gelegenheit beim Schopf packen. Solange der Blütenboden nämlich in die Blattenden übergeht, kann man sie sogar roh geniessen. Dazu schneidet man sie nach dem Kappen der harten Blätter in feine Scheiben und dippt diese in Olivenöl, dem evtl. etwas Balsamicoessig beigemischt wird. Bei etwas grösseren Artischocken, wie wir sie für unser Gericht verwendet haben, wird nach dem Zurüsten das flaumige Heu mit einem Löffel herausgekratzt. Artischocken halten sich im Gemüsefach des Kühlschranks etwa 1 Woche frisch. Trockene oder stark fleckige Blätter weisen auf eine Überlagerung hin.
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Jetzt im Frühling haben die länglichen Artischocken Saison. Sie besitzen spitze, violett getönte Schuppenblätter, die locker anliegen. Hauptlieferanten dieser Sorte sind Italien und Spanien. Als Vorspeise rechnet man in der Regel 2 Stück. Die grossen, runden Artischocken mit dachziegelartig übereinanderliegenden, sehr fleischigen Blättern sind vor allem im Sommer erhältlich und ursprünglich eine Spezialität aus der französischen Bretagne, von wo immer noch der Hauptanteil dieser Sorte stammt. Hier genügt als Vorspeise 1 Artischocke pro Person.
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