Avocado-Mango-Carpaccio mit Peperoncinodressing

Butterweiche Avocado mit süsser Mango – ein etwas anderes Carpaccio mit dem richtigen Pep dank Peperoncino.

Fertig in 30 Minuten
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Zubereitung

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Für 4 Personen als kleine Mahlzeit

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Nährwert

Pro Portion
  • 209 kKalorien
  • 874 kJoule
  • 2g Eiweiss
  • 18g Fett
  • 8g Kohlenhydrate
Erschienen in
  • 06 | 2016, S. 29

Zubereitung

Schritt 1

Den Peperoncino längs halbieren, entkernen, in feine Streifchen und anschliessend in kleine Würfelchen schneiden. Die Frühlingszwiebel rüsten und mitsamt schönem Grün in feine Ringe schneiden. Die Basilikumblätter fein hacken. Die Schale der Zitronenhälfte fein abreiben und den Saft auspressen.

Schritt 2

In einer kleinen Schüssel den Zitronensaft mit etwas Salz sowie dem Ahornsirup oder Honig gut verrühren. Das Öl nach und nach zu einer cremigen Sauce unterschlagen. Die Zitronenschale, den Peperoncino, die Zwiebelringe und das Basilikum beifügen.

Schritt 3

Die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Stein und dann in feine Scheiben schneiden. Die Avocados längs halbieren und den Stein entfernen. Die Schale sorgfältig ablösen und die Avocadohälften ebenfalls in feine Scheiben schneiden.

Schritt 4

Die Avocado- und die Mangoscheiben ziegelartig abwechselnd auf 4 Tellern auslegen. Das Dressing darüber verteilen und das Carpaccio rasch servieren, sonst verfärben sich die Avocadoscheiben.

Die Avocado zählt botanisch gesehen zu den Früchten, wird aber in der Regel wie Gemüse verwendet. In ihrer mittelamerikanischen Heimat heisst die Frucht «Butter des Waldes». Und tatsächlich hat sie im reifen Zustand ein butterweiches Fleisch und einen etwa 30-prozentigen, aber ausgesprochen gesunden Fettanteil. Einen besonders nussigen und guten Geschmack haben die kleinen Avocados mit der runzeligen, dunklen Schale der Sorte Hass. Reife Avocados müssen auf Fingerdruck nachgeben; sind sie noch hart, lässt man sie bei Zimmertemperatur noch ein paar Tage nachreifen.

„Wer gerne richtig scharf isst, lässt die Kerne des Peperoncino drin und hackt sie mit der Schote klein.“

–Cornelia Schinharl Rezeptautorin