Balsamicozwiebeln

Unsere italienische Zwiebeln passen gut zu den saftigen Braten.

Fertig in 30 Minuten
Zutaten
Zubereitung

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Für 6–8 Portionen

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  • 750 g Zwiebeln mittlere
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 Zweige Salbei
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 1 1/2 Esslöffel Zucker
  • 1½ dl Aceto balsamico
  • 3/4 dl Wasser
  • Salz
  • 1/2 Teelöffel Chiliflocken
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Nährwert

Pro Portion
  • 64 kKalorien
  • 267 kJoule
  • 1g Eiweiss
  • 2g Fett
  • 9g Kohlenhydrate
Erschienen in
  • 9 | 2016, S. 46

Zubereitung

Schritt 1

Die Zwiebeln schälen und vierteln, dabei den Wurzelansatz nicht zu stark anschneiden, damit die Zwiebelschnitze später beim Garen nicht auseinanderfallen. Den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Salbeiblätter in feine Streifen schneiden.

Schritt 2

In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen. Die Zwiebelviertel mit dem Knoblauch und der Salbei darin andünsten. Den Zucker beifügen und schmelzen lassen. Den Balsamicoessig und das Wasser dazugiessen. Die Zwiebeln mit Salz sowie den Chiliflocken würzen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 10–15 Minuten schmoren, bis sie gar, aber noch bissfest sind.

Schritt 3

Den Deckel abnehmen und den Balsamicojus bei starker Hitze leicht einkochen lassen. Die Zwiebeln wenn nötig nachwürzen und abkühlen lassen. Nicht in den Kühlschrank stellen! Entweder mit Zimmertemperatur servieren oder vor dem Servieren leicht erwärmen.

Balsamicoessig kommt eigentlich aus der Emilia-Romagna, aber auch in der Toscana versucht sich der eine oder andere Produzent daran. Vor allem diejenigen Weinbauern, die Vin santo herstellen, der traditionell wie der Aceto balsamico unter dem Dach reift, produzieren häufig beides.