Exotische Papayakonfitüre

Dieser süss-säuerliche Brotaufstrich schmeckt im warmen Zustand nicht besonders fein, kalt dafür umso besser.

Zutaten
Zubereitung

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Ergibt 4 Gläser à ¼ Liter

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  • 3 Papayas
  • 2 Zitronen Saft
  • 1 Mango
  • 1 Passionsfrucht
  • 1 Teelöffel Vanillepaste ersatzweise 0.5 Teelöffel Vanillepulver
  • 1 Teelöffel Chiliflocken
  • 2 Nelken
  • 1 kg Gelierzucker
  • 2 Esslöffel Kristallzucker
  • 1/2 dl Rum
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Erschienen in
  • 2 | 2013, S. 80

Zubereitung

Schritt 1

Die Papayas längs halbieren, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale lösen. Das Fruchtfleisch klein würfeln und in eine Schüssel geben. Den Zitronensaft beifügen.

Schritt 2

Die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Stein schneiden und ebenfalls klein würfeln. Zu den Papayas geben. Die Passionsfrucht halbieren und das Fruchtfleisch zu den Früchten in der Schüssel schaben. Vanillepaste oder -pulver, Chiliflocken und Nelken beifügen. Den Gelierzucker dazugeben und alles sorgfältig mischen. Zugedeckt etwa 2 Stunden ziehen lassen.

Schritt 3

In einer grossen Pfanne den Kristallzucker langsam bei Mittelhitze zu goldbraunem Caramel schmelzen lassen. Vom Herd nehmen, den Rum dazugiessen und sofort die Früchte-Gelierzucker-Mischung beifügen. Alles langsam aufkochen, dann 4 Minuten lebhaft sprudelnd kochen lassen; dabei immer rühren. Am Schluss die Konfitüre mit dem Stabmixer vorsichtig pürieren. Sofort noch kochendheiss in saubere Gläser mit Drehdeckel füllen. Die Gläser 5 Minuten auf den Deckel stellen, damit beim Abkühlen ein Vakuum entsteht. Anschliessend vollständig erkalten lassen.

Vorweg eine «Warnung»: Wird Papaya erhitzt, duftet sie nicht besonders fein. Aber sobald die Konfitüre abgekühlt ist, ergibt sie einen angenehm süss-säuerlichen Brotaufstrich. Je nach Grösse der Papayas braucht man 2 bis 3 Früchte. Diese zusammen mit der Mango und der Passionsfrucht wägen; man sollte unverarbeitet nicht mehr als etwa 1,2 kg Früchte insgesamt verwenden. Anstelle von Chiliflocken kann man auch ½-1 getrocknete Chilischote verwenden, die man fein zerreibt; nach Belieben die Kerne vorher entfernen (sie sind besonders scharf!).