Gefülltes Schweinsfilet an Portweinjus

Dieses Schweinsfilet darf man mit gutem Gewissen platt machen, so lässt sich das Gemüse nämlich besser einpacken.

Gefülltes Schweinsfilet an Portweinjus
Fertig in 25 Minuten
Zutaten
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Für 2 Personen

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Dazu passt

Risotto oder in Olivenöl gebratene kleine Kartoffeln, nach Belieben halbiert.

Nährwert

Pro Portion
  • 434 kKalorien
  • 1815 kJoule
  • 6g Kohlenhydrate
  • 24g Eiweiss
  • 29g Fett
Erschienen in
  • 03 | 2014, S. 70

Zubereitung

Schritt 1

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Schritt 2

Die Dörrtomaten auf Küchenpapier trockentupfen, in Streifen und diese in Würfelchen schneiden. Die Oliven wenn nötig entsteinen und grob hacken. Die Knoblauchzehe schälen und mit der Petersilie fein hacken. Alle diese Zutaten mischen und mit Pfeffer würzen.

Schritt 3

Jeweils 1 Schweinsfilet der Länge nach auf-, aber nicht durchschneiden und auseinanderklappen. Unter Klarsichtfolie mit dem Wallholz leicht flach drücken. Jeweils die Hälfte der Füllung auf die untere Hälfte der Filets geben und die obere Hälfte darüberklappen. Die gefüllten Schweinsfilets mit Zahnstochern verschliessen.

Schritt 4

In einer Bratpfanne das Olivenöl stark erhitzen. Die Schweinsfilets mit Salz und Pfeffer würzen und rundum insgesamt 2 Minuten kräftig anbraten. Dann auf eine Platte legen und sofort im 180 Grad heissen Ofen in der Mitte 12 Minuten fertig braten.

Schritt 5

Den Bratensatz mit dem Portwein auflösen und auf knapp ½ dl einkochen lassen. Am Schluss die Butter beifügen und in die Sauce einziehen lassen. Diese wenn nötig nachwürzen und warm halten.

Schritt 6

Zum Servieren die Zahnstocher an den Filets entfernen. Jedes Schweinsfilet in 3 Tranchen schneiden, auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit dem Portweinjus beträufeln.

Portwein gehört wie Madeira oder Marsala in die Familie der mit Alkohol angereicherten Weine. Es gibt ihn in einer weissen und in einer roten Variante, trocken oder süsslich. Ersetzt werden kann roter Portwein durch den italienischen Marsala oder durch Madeira – bei beiden aber unbedingt auf eine trockene Variante achten! Die Flaschenetikette gibt darüber Auskunft.