Kaviar der Armen – Caviale die poveri

Zutaten
Zubereitung

Zutaten

Für 4-6 Personen als Belag für geröstetes Brot oder als Vorspeise

Zutatenliste versenden

Schicken Sie sich die Zutaten für Kaviar der Armen – Caviale die poveri zu.

Ihre Zutatenliste wurde erfolgreich versendet. Viel Freude beim Kochen!

Bitte überprüfen Sie Ihre E-Mail-Adresse!

  • 2 Stück Auberginen mittel
  • 1 Stück Zwiebel mittel
  • 1 Stück Peperoncino
  • 4 Esslöffel Olivenöl (1)
  • 2 Stück Tomaten mittel, fleischig, z.B. San Marzano
  • 4 Esslöffel Olivenöl (2)
  • 2 Esslöffel Zitronensaft
  • Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Einkaufsliste senden

Nährwert

Pro Portion
  • 136 kKalorien
  • 569 kJoule
  • 6g Kohlenhydrate
  • 2g Eiweiss
  • 11g Fett
Erschienen in
  • 7-8 | 2008, S. 55

Zubereitung

Schritt 1

Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Ein kleineres Blech mit Backpapier belegen.

Schritt 2

Die Auberginen waschen, mit Küchenpapier trocknen und die Früchte mit einer Gabel regelmässig einstechen. Auf das vorbereitete Blech legen und im 220 Grad heissen Ofen in der Mitte 25–30 Minuten weich backen.

Schritt 3

Inzwischen die Zwiebel schälen und möglichst fein hacken. Den Peperoncino der Länge nach halbieren, entkernen, in Streifchen schneiden, dann ebenfalls fein hacken.

Schritt 4

In einer kleinen Pfanne das Olivenöl (1) erhitzen. Die Zwiebel und den Peperoncino darin auf kleinem Feuer etwa 10 Minuten dünsten; sie sollten nicht braun werden.

Schritt 5

Inzwischen die Tomaten waagrecht halbieren, entkernen und klein würfeln. Nach 10 Minuten Garzeit zur Zwiebel geben und alles weitere 10 Minuten dünsten.

Schritt 6

Die noch heissen Auberginen halbieren und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale lösen. In einen hohen Becher geben und mit der 2. Portion Olivenöl pürieren. Dann die Zwiebel-Tomaten-Mischung beifügen und nochmals ganz kurz durchmixen; die Paste darf noch etwas Struktur haben. Am Schluss mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer pikant würzen. Bis zum Servieren kühl stellen. Zum Servieren das Püree auf geröstete Weissbrotscheiben oder auf Panecasarau, eine sardische Brotspezialität, streichen. Man kann es auch mit einem Glacelöffel oder mit Hilfe von Löffeln als Nocken abstechen und auf geröstetem Gemüse anrichten.