Kichererbsensalat mit Granatapfel und Feta

Der säuerlich süsse bis leicht herbe Geschmack der Granatäpfel passt wunderbar zum Feta und gibt dem Salat eine frische Note.

Fertig in 20 Minuten
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Für 2 Personen als leichtes Essen

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Dazu passt

Frisch geröstetes Knoblauchbrot oder gebratene Pouletbrüstchen, die man in Scheiben aufschneidet.

Nährwert

Pro Portion
  • 466 kKalorien
  • 1949 kJoule
  • 17g Eiweiss
  • 28g Fett
  • 31g Kohlenhydrate
Erschienen in
  • 11 | 2014, S. 68

Zubereitung

Schritt 1

3 dl Salzwasser aufkochen. Die Kichererbsen in ein Sieb abschütten und kurz spülen, ins kochende Wasser geben und 2 Minuten blanchieren. Wieder abschütten und gut abtropfen lassen. In eine Schüssel geben.

Schritt 2

Während die Kichererbsen blanchiert werden, den Granatapfel waagrecht halbieren, die Frucht sorgfältig auseinanderbrechen – Vorsicht, Saftspritzer hinterlassen hartnäckige Flecken – und mit Hilfe eines kleinen Löffels die Kerne herauslösen. Zu den Kichererbsen in die Schüssel geben.

Schritt 3

Die Cherrytomaten waschen und vierteln. Die Zwiebel schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Die Petersilie und den Dill kalt spülen, trockenschütteln und die Blättchen von den Zweigen zupfen. Alles zu den Kichererbsen geben.

Schritt 4

Aus Balsamicoessig, Senf, Zucker, Salz, Pfeffer und Olivenöl eine Sauce rühren.

Schritt 5

Den Feta in kleine Würfelchen schneiden oder klein zerbröckeln.

Schritt 6

Unmittelbar vor dem Servieren die Sauce über den Kichererbsensalat geben und alles sorgfältig mischen. In zwei tiefen Tellern anrichten und den Feta über den Salat verteilen.

Granatäpfel sind von September bis Dezember erhältlich. Essbar sind die roten Fruchtkerne, die säuerlich süss bis leicht herb schmecken und an Johannisbeeren erinnern. Granatäpfel kann man bei Zimmertemperatur etwa 2–3 Wochen, im Kühlschrank sogar bis zu 2 Monaten aufbewahren – ein praktischer Vorrat also.