Knäckebrot

Für einmal ist es gewollt, dass das Brot im Ofen austrocknet, denn nur so wird das Knäckebrot auch wirklich schön knusprig.

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  • 75 g Butter
  • 500 g Halbweissmehl ersatzweise Ruchmehl
  • 300 g Grahammehl ersatzweise ein anderes Mehl mit hohem Kleieanteil
  • 1/2 Würfel Frischhefe (21 g)
  • 4 1/2 dl Wasser
  • 3 Teelöffel Salz
  • Grahammehl zum Auswallen
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Nährwert

Pro Portion
  • 65 kKalorien
  • 271 kJoule
  • 11g Kohlenhydrate
  • 2g Eiweiss
  • 1g Fett
  • 2 ProPoints
Erschienen in
  • 4 | 2012, S. 46

Zubereitung

Schritt 1

In einer kleinen Pfanne die Butter schmelzen und leicht abkühlen lassen.

Schritt 2

Beide Mehlsorten in eine Schüssel geben. Die Hefe zerbröckeln und zwischen den Fingerspitzen mit etwas Mehl feinkrümelig reiben. Dann das Wasser, das Salz und die noch flüssige Butter beifügen und alles etwa 8 Minuten zu einem elastischen, glänzenden Teig kneten. Zu einer Kugel formen. Den Teig in eine leicht bemehlte Schüssel geben und mit einem Tuch decken. An einem warmen Ort 1 Stunde aufgehen lassen.

Schritt 3

Den Teig nochmals gut kneten. In 4 Portionen teilen. Diese auf Grahammehl zu sehr dünnen Rechtecken auswallen – je dünner, je besser! Daraus mithilfe eines Massstabes Recktecke von etwa 8 x 12 cm schneiden. Auf mit Backpapier belegte Bleche legen und mit einer Gabel regelmässig einstechen.

Schritt 4

Die Knäckebrote im auf 180 Grad Umluft vorgeheizten Ofen 15–20 Minuten backen, bis sie hart und trocken sind. Hat man nur Unter-/Oberhitze zur Verfügung, den Ofen auf 200 Grad einstellen und ein Blech Knäckebrote nach dem anderen backen.

Die Bezeichnung dieses millimeterdünnen Brotgebäcks stammt vom schwedischen «Knäckebröd» («knäcka» = «knacken»). Es gibt unzählige Sorten, meist aus Vollkornmehlen hergestellt, denen allen gemeinsam ist, dass sie so lange gebacken werden, bis sie trocken und dadurch sehr knusprig sind. Wir haben eine Variante mit Halbweiss- oder Ruchmehl sowie Grahammehl ausprobiert. Grahammehl ist fein geschroteter, ungesiebter Vollkornweizen. Es gibt Grahammehl auch als Mischung verschiedener Getreidesorten. Was man wählt, spielt keine Rolle, Hauptsache, es handelt sich um ein Mehl mit einem hohen Anteil feingemahlener Kleie.