Kopfsalatsuppe mit Wachtel-Spiegelei

Raffiniertes aus dem Suppentopf: Der sonst roh servierte Kopfsalat trifft auf ein Wachtelei. Und wir mögen es auf Anhieb.

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Nährwert

Pro Portion
  • 162 kKalorien
  • 677 kJoule
  • 7g Kohlenhydrate
  • 10g Eiweiss
  • 9g Fett
Erschienen in
  • 9 | 2013, S. 45

Zubereitung

Schritt 1

Den Kopfsalat rüsten, dabei dunkelgrüne, kräftige Blätter entfernen, ebenso das gelbe Herz beiseitelegen. Grobe Blätter lassen sich weniger gut pürieren, gelbe Blätter beeinträchtigen die Farbe der Suppe. Beides kann man aber am nächsten Tag als Salat verwenden. Insgesamt braucht man 400 g Salatblätter. Diese gründlich waschen, trocken schleudern oder auf einem Küchentuch abtropfen lassen. Sehr grobe Blattrippen entfernen. Dann den Salat in Streifen schneiden.

Schritt 2

Den Schnittlauch in Röllchen schneiden.

Schritt 3

In einer kleinen Bratpfanne die Bratbutter bei mittlerer Hitze schmelzen lassen. Die Wachteleier aufschlagen – das geht mit einem Messer besser als am Pfannenrand, da die kleinen Eier eine dicke Schale besitzen! – und in der Pfanne nicht zu heiss zu kleinen Spiegeleiern braten.

Schritt 4

Gleichzeitig in einer mittleren Pfanne die Butter erhitzen. Den Salat beifügen und unter Wenden zusammenfallen lassen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Den Noilly Prat oder Weisswein dazugiessen und aufkochen. Dann die Buttermilch beifügen und nur noch gut heiss werden lassen. Die Suppe vom Feuer nehmen und mit dem Stabmixer möglichst fein pürieren. Wenn nötig nachwürzen.

Schritt 5

Die Suppe sofort in vorgewärmten tiefen Tellern anrichten. Die Spiegeleier mit Salz und Pfeffer würzen und auf die Suppe setzen. Alles mit dem Schnittlauch bestreuen. Sofort servieren.

Kopfsalat macht sich nicht nur in der Salatschüssel gut, sondern ergibt auch ein zartes Gemüse oder eine raffinierte Suppe, wie unser Beispiel zeigt. Die Suppe schmeckt heiss, lauwarm oder kalt. Was wichtig ist: Sie sollte nicht zu lange gekocht werden, denn sie verliert schnell ihre schöne, frischgrüne Farbe. Anstelle von Wachteleiern, die auch auf Wochenmärkten, in Käsefachgeschäften oder grösseren Filialen von Grossverteilern erhältlich sind, kann man selbstverständlich auch kleine normale Eier zu einem Spiegelei als Suppengarnitur braten.