Kürbisschaumsüppchen

Diese schaumige Suppe mit Kürbis und Linsen wird mit der originellen Käserosette zu einer speziell feinen Vorspeise.

Fertig in 30 Minuten
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Zubereitung

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Für 6 Personen

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3–4 Personen: Zutaten halbieren.
7–9 Personen: Suppe in 1½-facher Menge zubereiten.
10–12 Personen: Suppe in doppelter Menge zubereiten.

Nährwert

Pro Portion
  • 294 kKalorien
  • 1230 kJoule
  • 9g Eiweiss
  • 21g Fett
  • 15g Kohlenhydrate
Erschienen in
  • 09 | 2015, S. 45

Zubereitung

Schritt 1

Den gerüsteten Kürbis an der Röstiraffel grob reiben. Die Schalotte und den Knoblauch schälen und fein hacken. Den Peperoncino längs halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden.

Schritt 2

In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen. Schalotte, Knoblauch und Peperoncino darin andünsten. Dann den Kürbis beifügen und kurz mitdünsten. Den Noilly Prat dazugiessen, aufkochen und etwa zur Hälfte einkochen lassen.

Schritt 3

Nun die Linsen und die Bouillon dazugeben. Alles aufkochen, dann die Suppe zugedeckt auf kleinem Feuer 12–15 Minuten kochen lassen.

Schritt 4

Den Doppelrahm zur Suppe geben und alles mit dem Stabmixer möglichst fein pürieren. Die Suppe mit Salz und Pfeffer würzen. Beiseitestellen oder abkühlen lassen und dann im Kühlschrank aufbewahren.

Schritt 5

Für das Anrichten bei Verwendung von Parmesan diesen auf dem Gemüsehobel oder mit einem Sparschäler in Späne schneiden. Den Kerbel grob hacken. Die Schale von gut ½ Orange dünn abreiben. ½ dl Saft auspressen.

Schritt 6

Vor dem Servieren die Suppe noch einmal gut aufkochen. Die Orangenschale, den Saft sowie die in Stücke geschnittene Butter beifügen und die Suppe nochmals gut durchmixen, bis sie leicht schaumig ist; dazu den Stabmixer gegen Ende fast an die Oberfläche der Suppe ziehen.

Schritt 7

Die Suppe sofort in vorgewärmten tiefen Tellern oder Tassen anrichten, je 1 Rosette Tête de Moine daraufsetzen oder die Parmesanspäne darüber verteilen und alles mit Kerbel bestreuen. Wichtig: Sofort servieren, weil der Tête de Moine rasch schmilzt; man kann ihn auch erst am Tisch auf die Suppe geben.

Diese Suppe kann problemlos 1–2 Tage im Voraus zubereitet und auch tiefgekühlt werden. Wichtig ist dabei jedoch, dass die Orange und die Butter erst unmittelbar vor dem Servieren beigefügt werden. Die Orange behält so ihr Aroma optimal und die Butter sorgt für ein feines Aroma und einen schönen Schaum. Originell ist eine Garnitur mit Rosetten von Tête de Moine. Dieser ursprungsgeschützte Käse aus dem Schweizer Jura wird in der Regel mit einer sogenannten «Girolle» zu Rosetten geschabt. Auch wenn man selber kein solches Gerät besitzt, kann man den Käse in Rosettenform geniessen. Es gibt ihn nämlich vorgeschabt zu kaufen. Alternativ kann man auch gehobelten Parmesan verwenden.