Nussbrot

Keine harte Nuss: Unter der knusprigen Kruste verstecken sich knackige Nüsse – ein Brot mit Entdeckungspotential.

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Erschienen in
  • 7-8 | 2014, S. 80

Zubereitung

Schritt 1

In einer Schüssel die beiden Mehlsorten sowie das Salz mischen. In der Mitte eine Vertiefung eindrücken.

Schritt 2

Die Hefe zerbröckeln und mit dem Honig sowie ½ des lauwarmen Wassers gut verrühren. Diese Mischung in die Mehlmulde giessen. Mit etwas Mehl vom Rand zu einem Teiglein verrühren und dieses mit Mehl bestäuben. Den Vorteig an einem warmen Ort 45 Minuten aufgehen lassen.

Schritt 3

Inzwischen die Nüsse grob hacken.

Schritt 4

Nach 45 Minuten Aufgehzeit das restliche Wasser zum Vorteig giessen und alles während 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig kneten. Nach etwa 3 Minuten die Nüsse beifügen. Die Schüssel mit einem feuchten Tuch decken und den Teig an einem warmen Ort um das Doppelte aufgehen lassen.

Schritt 5

Den Teig zu einem runden Laib formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit einem Tuch decken und nochmals 30 Minuten ruhen lassen, damit der Teig wieder etwas aufgehen kann (siehe Rezept-Tipp).

Schritt 6

Den Backofen auf 230 Grad vorheizen.

Schritt 7

Das aufgegangene Brot mit Wasser bestreichen. Mit einem Zackenmesser kreuzweise einschneiden. Das Brot im 230 Grad heissen Ofen auf der zweituntersten Rille 30 Minuten backen. Dann die Hitze auf 180 Grad reduzieren und das Brot nochmals 30 Minuten backen. Während des Backens das Brot 3- bis 4-mal mit Wasser bestreichen; dies ergibt eine schöne Kruste.

Durch das Formen des Brotes geht ein Teil des vom Hefepilz produzierten Kohlendioxids verloren. Wenn man den Teig beziehungsweise das Brot sofort bäckt, wird dieses sehr kompakt. Lässt man das geformte Brot aber nochmals ruhen, produzieren die Hefepilze weiter Kohlendioxid, was man am erneuten Aufgehen des Teiges erkennt. In der Regel reicht es, das Brot etwa 30 Minuten stehen zu lassen, je nach Küchentemperatur kann dies aber auch variieren.