Orangen-Mailänderli

Mailänderli sind noch immer ein beliebter Klassiker unter den Weihnachtsguetzli. Mit Orangen-Aroma bekommen sie eine neue Note.

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Teig:
Zum Bestreichen:
  • 1 Eigelb
  • 1 Esslöffel Rahm
  • 1 Esslöffel Wasser
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Nährwert

Pro Portion
  • 81 kKalorien
  • 338 kJoule
  • 1g Eiweiss
  • 4g Fett
  • 10g Kohlenhydrate
Erschienen in
  • 12 | 2014 / 1 | 2015, S. 20

Zubereitung

Schritt 1

 Von beiden Orangen die Schale abreiben und den Saft auspressen.

Schritt 2

 In einer Pfanne den Saft auf 2 Esslöffel einkochen lassen.

Schritt 3

Die Butter, den Zucker und das Salz zusammen mit der Orangenschale und dem Saft zu einer hellen, luftigen Masse aufschlagen; der Zucker soll sich dabei fast vollständig auflösen.

Schritt 4

Die Eier verquirlen und beifügen. Das Mehl dazusieben. Alles rasch zu einem glatten Teig zusammenkneten.

Schritt 5

Den Teig auf der nur leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 8 mm dick auswallen (Rezept-Tipp unten), auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und mindestens 1 Stunde kühl stellen.

Schritt 6

Aus dem ausgewallten, kalt gestellten Teig Guetzli in beliebigen Formen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Wenn möglich vor dem Backen nochmals 20–30 Minuten kühl stellen.

Schritt 7

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Schritt 8

 Eigelb, Rahm und Wasser verrühren und die Orangen-Mailänderli damit bestreichen.

Schritt 9

Die Orangen-Mailänderli im 180 Grad heissen Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 15 Minuten goldgelb backen.

Darüber, wie dick Mailänderli ausgewallt werden sollen, gehen die Meinungen auseinander. Die einen mögen sie dünn und knusprig, für andere müssen sie dick und eher noch leicht feucht sein. Wie auch immer man sie von der Konsistenz her mag, auch mit Orangen aromatisiert bleibt das Mailänderli eines der beliebtesten Weihnachtsguetzli der Schweiz.

„Mailänderli können sowohl bei Ober-/Unterhitze (einzelne Bleche) als auch bei Umluft (mehrere Bleche) gebacken werden. Je mehr Bleche mit Mailänderli sich jedoch im Ofen befinden, desto mehr Dampf wird produziert und desto eher neigen die Mailänderli dazu, ihre Form zu verlieren.“

–Tobias Manz Versuchs- und Fotoküche