Pastasotto mit Frühlingsgemüse

Kritharaki oder Orzo heissen die Reiskörner, die eigentlich Teigwaren sind, auf griechisch. Mit ihnen und feinem Frühlingsgemüse zaubern wir ein Pastasotto.

Fertig in 25 Minuten
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Nährwert

Pro Portion
  • 659 kKalorien
  • 2757 kJoule
  • 26g Eiweiss
  • 21g Fett
  • 82g Kohlenhydrate
Erschienen in
  • 05 | 2015, S. 73

Zubereitung

Schritt 1

Die Enden der Spargeln um gut ⅓ kürzen, dann die Stangen nur im hinteren Teil schälen. Die Spargeln schräg in etwa ½ cm dünne Scheiben schneiden. Die Rüebli schälen, der Länge nach vierteln und in ½ cm kleine Würfel schneiden. Die Frühlingszwiebeln rüsten. Den weissen Teil fein hacken, das schöne Grün in feine Röllchen schneiden. Die Dörrtomaten in feine Streifen schneiden.

Schritt 2

In einer mittleren Pfanne das Öl erhitzen. Das Weisse der Zwiebeln darin andünsten. Dann Spargeln, Rüebli und Dörrtomaten beifügen und alles 2 Minuten mitdünsten. Die Teigwaren beifügen, alles gut mischen, dann den Weisswein dazugiessen und alles kurz kochen lassen. Zuletzt die Bouillon beifügen und die Teigwaren wie ein Risotto unter gelegentlichem Rühren bissfest garen.

Schritt 3

Inzwischen knapp die Hälfte des Parmesans mit dem Sparschäler in Späne schneiden, den Rest fein reiben. Vom Basilikum einige kleine Blättchen für die Garnitur beiseitelegen, die restlichen Blätter hacken.

Schritt 4

Am Ende der Garzeit die Butter, den geriebenen Parmesan, das Frühlingszwiebelgrün und das Basilikum untermischen und das Pastasotto mit Salz und Pfeffer abschmecken. In vorgewärmten tiefen Tellern anrichten und mit den Parmesanspänen sowie den beiseitegelegten Basilikumblättchen garnieren.

Kennen Sie die Teigwaren, die wie ein Reiskorn aussehen? Sie stammen aus der griechischen Küche, wo sie Kritharaki oder Orzo heissen und wie in diesem Rezept oft als Eintopf – also ähnlich wie ein Risotto – zubereitet werden. In der italienischen Küche sind sie als Risoni bekannt. Ersatzweise kann man auch kleine Suppennudeln wie Fregole, Stelle oder Farfalline verwenden.