Randen-Kartoffel-Gratin mit Hackfleisch

Die Rande sorgt in diesem Gratin nicht nur für mehr Abwechslung, sondern auch für einen wunderschönen Farbtupfer.

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Zubereitung

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Dazu passt

ein Blattsalat.

Nährwert

Pro Portion
  • 545 kKalorien
  • 2280 kJoule
  • 43g Kohlenhydrate
  • 27g Eiweiss
  • 25g Fett
Erschienen in
  • 2 | 2012, S. 22

Zubereitung

Schritt 1

Die Kartoffeln ungeschält in wenig Wasser oder im Dampf knapp weich garen.

Schritt 2

Inzwischen die Zwiebeln schälen und fein hacken. Die Dörrtomaten auf Küchenpapier abtropfen lassen, dann in feine Streifchen schneiden.

Schritt 3

In einer Bratpfanne die Butter und das Rapsöl zusammen erhitzen. Das Hackfleisch darin kräftig anbraten. Die Zwiebeln beifügen und 1?2 Minuten mitbraten. Die Dörrtomaten und das Tomatenpüree beifügen, kurz mitrösten, dann alles mit Bouillon und Rotwein ablöschen. Die Thymianblättchen von den Stielen zupfen und mit dem Majoran beifügen. Die Hackfleischsauce zugedeckt 30 Minuten auf mittlerem Feuer kochen lassen.

Schritt 4

Die Kartoffeln schälen und in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Die Randen schälen und ebenfalls in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden.

Schritt 5

Eine Gratinform mit flüssiger Butter ausstreichen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Schritt 6

Die Hackfleischsauce mit Salz und Pfeffer würzen.

Schritt 7

Zuerst die Hälfte der Kartoffelscheiben, dann die Hälfte der Randenscheiben in die vorbereitete Form füllen. Die Hackfleischsauce darübergeben. Anschliessend zuerst mit den restlichen Randen und zum Schluss mit den Kartoffeln belegen. Die oberste Schicht Kartoffeln dünn mit flüssiger Butter bestreichen.

Schritt 8

Den Randen-Kartoffel-Gratin im 200 Grad heissen Ofen auf der mittleren Rille etwa 35 Minuten backen. Heiss servieren.

Nebst der klassischen, rot gefärbten Rande gibt es auch rot-weiss gestreifte oder gelbweiss gestreifte Sorten, die sich ebenfalls für dieses Gratin eignen. Zuvor sollten sie jedoch bissfest vorgekocht werden. Die Rüeblisorten «Purple-Haze» und «Deep Purple» eignen sich ebenfalls gut, da sie auch optisch der Rande sehr nahe kommen. Aber auch sie müssen bissfest vorgegart werden.