Randentatar

Eine Variante zur gängigen Trockenfleisch-Vorspeise ist das Tatar aus gekochten Randen an einer Honig-Sef-Sauce.

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Sauce
Tatar
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Nährwert

Pro Portion
  • 274 kKalorien
  • 1146 kJoule
  • 15g Kohlenhydrate
  • 4g Eiweiss
  • 21g Fett
Erschienen in
  • 1-2 | 2010, S. 56

Zubereitung

Schritt 1

Für die Sauce in einer kleinen Schüssel alle Zutaten gut verrühren.

Schritt 2

Die Randen schälen und in kleine Würfelchen schneiden. Die Frühlingszwiebeln rüsten und mitsamt schönem Grün hacken. Den Dill ebenfalls hacken. Alle diese Zutaten mit der Hälfte der vorbereiteten Sauce mischen.

Schritt 3

Den Nüsslisalat waschen und trockenschleudern.

Schritt 4

Die Champignons je nach Grösse halbieren oder vierteln. Die Petersilie und die geschälte Knoblauchzehe zusammen fein hacken.

Schritt 5

In einer beschichteten Bratpfanne das Olivenöl kräftig erhitzen. Die Champignons beifügen und kräftig anbraten. Dann Petersilie und Knoblauch beifügen, kurz mitrösten und mit Salz sowie Pfeffer würzen. Die Pilze in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen.

Schritt 6

Zum Anrichten einen runden Ausstechring auf die Teller setzen und bergartig mit dem Randentatar füllen. Mit je 1 Dillzweig garnieren. Den Nüsslisalat mit der restlichen Sauce mischen und um das Tatar herum anrichten. Die Champignons darüber verteilen. Sofort servieren.

Besonders aromatisch werden Randen, wenn man sie im Ofen backt: dazu 4 mittlere rohe Randen in eine hohe feuerfeste Form legen, mit einigen Zweigen Thymian und Rosmarin belegen, mit Olivenöl beträufeln und alles gut mischen, bis die Randen und Kräuter mit Öl überzogen sind. Dann die Randen im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten Rille je nach Grösse 50–60 Minuten backen. Abkühlen lassen, dann nach Rezept verwenden. Wichtig: Gebackene Randen nie im Kühlschrank aufbewahren, da sie sonst viel von ihrem feinen, rüebliähnlichen Geschmack verlieren. Was man vorbereiten kann Das Tatar kann bis und mit Punkt 5 2 Stunden im Voraus zubereitet werden. Weder Randentatar, noch Champignons oder Sauce in den Kühlschrank stellen, dort verlieren sie ihr Aroma.