Roastbeef-Maki mit eingelegten Pilzen und Chili

Sushi muss nicht immer aus Fisch bestehen. Auch mit Roastbeef schmecken die japanischen Rollen hervorragend.

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  • 24 Scheiben Roastbeef (beim Metzger oder Traiteur erhältlich)
  • 2 Esslöffel Teryakisauce
  • 6 Noriblätter
  • 700 g Sushi-Reis gekocht, gewürzt
  • 150 g Pilze (gemischt) eingelegt in Öl oder Essig; abgetropft gewogen
  • Harissa ersatzweise milde Chilipaste
  • Sojasauce
  • Ingwer eingelegt
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Vorbereiten

Die Sushi können gut ½ Tag im Voraus zubereitet werden. Bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.

Nährwert

Pro Portion
  • 35 kKalorien
  • 146 kJoule
  • 5g Kohlenhydrate
  • 2g Eiweiss
  • 1g Fett
  • 1 ProPoints
Erschienen in
  • 10 | 2011, S. 32

Zubereitung

Schritt 1

Jeweils 2 Roastbeefscheiben mit den breiten Seiten leicht überlappend übereinander legen und mit der Sauce bestreichen. Die Rostbeefscheiben der Breite nach aufrollen.

Schritt 2

Zum Rollen 1 Noriblatt auf eine Sushirollmatte aus Bambus legen. Das Blatt mit etwa 20 g Reis belegen; die Hände dazu anfeuchten, da der Reis sehr klebrig ist. Am oberen Rand einen Streifen von 5 cm freilassen. Den Reis in der Mitte mit Rostbeefrollen – man benötigt etwa 1½ Rollen – sowie 25 g Pilzen belegen.

Schritt 3

Auf das Fleisch etwas Harissa oder Chilipaste geben. Dann alles mit Hilfe der Bambusmatte möglichst satt aufrollen und gut festdrücken.

Schritt 4

Die Roastbeef-Maki mit einem scharfen Messer in jeweils 8 Stücke schneiden; dies geht am besten, wenn man die Messerklinge vorher kurz in kaltes Wasser taucht. Die Sushi mit der Reisfläche nach oben auf einen Teller stellen. Dazu Sojasauce und eingelegten Ingwer servieren.

Teryakisauce besteht zur Hauptsache aus Sojasauce, dazu kommen noch Ingwer, Zucker, Salz, Mirin (süsser Reiswein) sowie Sake, einige Varianten enthalten auch Knoblauch. Die leicht gebundene Sauce kann sowohl kalt wie warm verwendet werden. Als Ersatz kann man auch eine etwas dickflüssigere Sojasauce oder Hoisin-Sauce nehmen.

Anstelle von Roastbeef Tofu verwenden, den man in ½ cm dicke Stäbchen schneidet. Den Tofu ebenfalls mit Teryakisauce und Harissa oder Chillipaste bestreichen. Noriblätter bestehen aus getrockneten und gerösteten Algen. Noriblätter sowie eingelegten Ingwer erhält man inzwischen problemlos beim Grossverteiler.

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