Schweinsfilet mit weissen Bohnen im Backpapier

In diesem Backpapier-Bonbon versteckt sich eine saftige Überraschung. Ein schnelles Gericht, mit dem sich auch Gäste beeindrucken lassen.

Fertig in 35 Minuten
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Für 2 Personen

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Dazu passt

Baguette, Bratkartoffeln oder gedünsteter Spinat.

Nährwert

Pro Portion
  • 335 kKalorien
  • 1401 kJoule
  • 35g Eiweiss
  • 11g Fett
  • 18g Kohlenhydrate
Erschienen in
  • 03 | 2016, S. 72

Zubereitung

Schritt 1

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Schritt 2

Die Lorbeerblätter dem Rand entlang mit einer Schere mehrfach einschneiden. Die Schweinsfilet-Medaillons jeweils dem Rand entlang mit 2 Blättern belegen und mit Küchenschnur binden bzw. fixieren.

Schritt 3

Die Dörrtomaten auf Küchenpapier trocken tupfen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Die Petersilie ebenfalls hacken.

Schritt 4

In einer Bratpfanne die Bratbutter kräftig erhitzen. Die Schweinsfilet-Medaillons beidseitig mit Salz und Pfeffer würzen. In der heissen Bratbutter auf jeder Seite 1 Minute scharf anbraten. Auf einem Kuchengitter abtropfen lassen.

Schritt 5

Im Bratensatz Dörrtomaten, Zwiebel und Knoblauch andünsten. Weisswein und Gemüsebouillon dazugiessen und zur Hälfte einkochen lassen. Inzwischen die Soissonbohnen in ein Sieb abschütten und warm abspülen. Mit der Petersilie zum eingekochten Bratenjus geben und wenn nötig nachwürzen.

Schritt 6

Die Bohnen ohne Jus auf 2 Bogen Backpapier jeweils in die Mitte geben. Je 2 Schweinsfilet-Medaillons darauf setzen. Mit dem in der Pfanne verbliebenen Jus beträufeln. Das Backpapier über den Medaillons zusammenfalten, die Enden zusammenfassen und verdrehen, dann mit Küchenschnur binden.

Schritt 7

Die Pakete auf ein Blech setzen und sofort im 200 Grad heissen Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 15 Minuten backen. Im Backpapier auf vorgewärmte Teller geben und die Pakete erst am Tisch öffnen.

Leider haben die meisten Lorbeerblätter, die im Vorrat lagern, kaum mehr Geschmack, weil sie zu alt sind. Dieses Problem hat man nicht, wenn man frische Blätter kauft. Restliche Blätter, die man innerhalb von 2–3 Wochen nicht verbraucht, lassen sich problemlos tiefkühlen und auch noch gefroren verwenden. Die noch bessere Lösung: Man kauft sich im Gartenfachgeschäft ein kleines Gewürzlorbeer- Bäumchen, das man in der Küche beim Fenster – und im Sommer davor – hinstellt, dann hat man immer frische Blätter zur Verfügung.