Seehecht an Petersiliensauce mit Rüebli-Pilaw

Das Praktische an diesem schnell zubereiteten Gericht: Fisch und Reis garen gleichzeitig.

Fertig in 25 Minuten
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Für 2 Personen

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Nährwert

Pro Portion
  • 745 kKalorien
  • 3117 kJoule
  • 35g Eiweiss
  • 34g Fett
  • 73g Kohlenhydrate
Erschienen in
  • 04 | 2015, S. 72

Zubereitung

Schritt 1

Den Backofen auf 220 Grad vorheizen (Umluft nicht empfehlenswert).

Schritt 2

Die Rüebli schälen, je nach Dicke der Länge nach vierteln oder sechsteln und in ½ cm grosse Stücke schneiden. Die Schalotte schälen und fein hacken.

Schritt 3

In einer mittleren Pfanne die Butter erhitzen. Die Schalotte darin glasig dünsten. Die Rüebli und den Reis beifügen und kurz mitdünsten. Die Bouillon dazugiessen, alles aufkochen und den Pilaw zugedeckt auf kleinem Feuer etwa 15 Minuten ausquellen lassen; zwischendurch mit einer Gabel lockern.

Schritt 4

Den Boden einer kleinen Gratinform, in welcher die beiden Fischfilets gerade nebeneinander Platz finden, grosszügig mit der Butter bestreichen. Die Seehechtfilets hineinlegen und mit Pfeffer würzen. Die Gemüsebouillon dazugiessen. Den Fisch sofort im 220 Grad heissen Ofen je nach Dicke 10–15 Minuten garen.

Schritt 5

Inzwischen die Petersilie hacken.

Schritt 6

Die Bouillon vom Fisch in eine kleine Pfanne abgiessen. Den Fisch mit Alufolie bedeckt im ausgeschalteten und leicht geöffneten Ofen warm halten.

Schritt 7

Die Bouillon auf grossem Feuer gut zur Hälfte einkochen lassen. Dann die Crème fraîche kräftig dazurühren und alles nochmals 1–2 Minuten einkochen lassen. Zuletzt die Petersilie beifügen und die Sauce mit dem Stabmixer fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schritt 8

Den Pilaw nochmals lockern und wenn nötig ebenfalls mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Mit den Seehechtfilets auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit Petersiliensauce um- und übergiessen. Sofort servieren.

Anstelle von Seehecht kann man auch Dorsch, Lachs, Zander oder Saibling verwenden. Für die Sauce wenn immer möglich glattblättrige Petersilie verwenden, sie ist aromatischer als die gewöhnliche krause.