Spinatbällchen

Diese vegetarische Variante der italienischen Hackbällchen ist nicht nur ein schmackhafter Apéro, sondern auch eine delikate Beilage.

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Zubereitung

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Für 8 Personen zum Aperitif - Für 4–6 Personen als Beilage

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Nährwert

Pro Portion
  • 176 kKalorien
  • 736 kJoule
  • 12g Kohlenhydrate
  • 6g Eiweiss
  • 11g Fett
Erschienen in
  • 6 | 2013, S. 82

Zubereitung

Schritt 1

In einer grossen Pfanne reichlich Wasser aufkochen.

Schritt 2

Inzwischen den Spinat waschen. Das kochende Wasser salzen, dann den Spinat beifügen und 2 Minuten blanchieren. In ein Sieb abschütten, gründlich kalt abschrecken und sehr gut ausdrücken. Anschliessend mittelfein hacken.

Schritt 3

In einer Schüssel die Eier mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss verquirlen. Die Knoblauchzehe schälen und dazupressen. Den Spinat, das Paniermehl und den Parmesan beifügen und alles mischen, bis eine gut formbare Masse entstanden ist; ist sie noch sehr feucht, etwas Paniermehl dazugeben. Dann mit den Händen baumnussgrosse Bällchen formen.

Schritt 4

In einer beschichteten Bratpfanne das Olivenöl erhitzen. Die Spinatbällchen darin rundum etwa 5 Minuten braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die Bällchen schmecken sowohl heiss, lauwarm wie auch ausgekühlt, aber nie aus dem Kühlschrank.

Sie sind die fleischlose Variante der berühmten italienischen Polpettine, den italienischen Hackbällchen. Sie werden oft zum Aperitif serviert, sind aber auch eine feine Beilage zu grilliertem Fleisch oder Fisch. Und mit einer Tomatensauce kombiniert, werden sie zu einer vegetarischen Mahlzeit, zu der Teigwaren, ein Risotto oder in Olivenöl gebratene, kleine Schalenkartoffeln passen.