St. Galler Klostertorte

Die Unterschiede zur Linzertorte sind fein und doch entsteht durch Kakaopulver und Aprikosenkonfitüre ein neuer Genuss.

Zutaten
Zubereitung

Zutaten

Ergibt 12 Stück

Zutatenliste versenden

Schicken Sie sich die Zutaten für St. Galler Klostertorte zu.

Ihre Zutatenliste wurde erfolgreich versendet. Viel Freude beim Kochen!

Bitte überprüfen Sie Ihre E-Mail-Adresse!

Einkaufsliste senden

Nährwert

Pro Portion
  • 331 kKalorien
  • 1384 kJoule
  • 42g Kohlenhydrate
  • 5g Eiweiss
  • 15g Fett
  • 9 ProPoints
Erschienen in
  • 4 | 2012, S. 63

Zubereitung

Schritt 1

Die weiche Butter, den Zucker, den Vanillezucker und das Salz zu einer luftigen, hellen Masse aufschlagen.

Schritt 2

Mandeln, Kakaopulver und Zimt mischen und unter die Buttercreme rühren. Die Milch ebenfalls dazurühren. Mehl und Backpulver mischen, beifügen und alles rasch zu einem glatten Teig kneten. In Klarsichtfolie wickeln und 30 Minuten kühl stellen.

Schritt 3

Den Boden einer Springform von 22 cm Durchmesser mit Backpapier belegen. Den Formenrand aufsetzen. Backpapier und Rand mit etwas Butter einfetten, dann mit Mehl ausstäuben. Kühl stellen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Schritt 4

Die Hälfte des Teiges auswallen und im Durchmesser des Formenbodens ausschneiden. Den Boden damit belegen. Zwei Drittel der verbliebenen Teigportion zu einer langen Rolle formen, dem Rand der Form entlang auslegen und einen Kuchenrand formen. Mit einer Gabel rundum leicht andrücken. Den Kuchenboden mit einer Gabel regelmässig einstechen.

Schritt 5

Die Konfitüre auf dem Kuchenboden verteilen. Den restlichen Teig auf wenig Mehl etwa ½ cm dick auswallen. Mit Ausstechformen beliebige Motive (z. B. Herzen, Monde, Blumen usw.) ausstechen und diese auf die Konfitüre legen.

Schritt 6

Eigelb und Rahm oder Milch verrühren. Alle Teigteile sorgfältig damit bestreichen.

Schritt 7

Die Klostertorte im 180 Grad heissen Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 45 Minuten backen.

Was wäre St. Gallen ohne sein Kloster? Es hatte lange Zeit einen wichtigen Einfluss auf die Stadtentwicklung, aber auch auf den Speisezettel. Ein Beispiel dafür ist die beliebte Klostertorte, ein Kuchen, welcher der berühmten Linzertorte nicht unähnlich ist.

Die Klostertorte schmeckt am besten, wenn sie vor dem Aufschneiden 1–2 Tage ruhen kann.