Weisswürstchen an Currysauce

Der bayerische Klassiker kommt bei uns exotisch auf den Tisch: Wir servieren die Weisswurst mit einer würzigen Currysauce.

Fertig in 20 Minuten
Zutaten
Zubereitung

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Für 2 Personen

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  • 4 Weisswürste je nach Appetit 6
  • 1 Zwiebel klein
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Esslöffel Butter
  • 1 gehäufter Teelöffel Currypulver
  • 1 dl Weisswein
  • 3 dl Gemüsebouillon oder Hühnerbouillon
  • 1/2 Äpfel klein
  • 1/2 dl Rahm
  • 1 gehäufter Teelöffel Butter weich
  • 1 Teelöffel Mehl
  • einige Spritzer Worcestershire- oder Sojasauce
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
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Dazu passt

Trockenreis sowie nach Belieben ein Mango-Chutney.

Nährwert

Pro Portion
  • 543 kKalorien
  • 2271 kJoule
  • 20g Eiweiss
  • 45g Fett
  • 11g Kohlenhydrate
Erschienen in
  • 10 | 2015, S. 69

Zubereitung

Schritt 1

In einer Pfanne die Weisswürstchen mit kaltem Wasser bedecken, dann erhitzen und vor dem Siedepunkt (ca. 80 Grad) etwa 15 Minuten gar ziehen lassen.

Schritt 2

Die Zwiebel und die Knoblauchzehe schälen und fein schneiden. Die Apfelhälfte halbieren und das Kerngehäuse entfernen.

Schritt 3

In einer zweiten Pfanne die Butter erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Das Currypulver beifügen und mitdünsten, bis es gut riecht. Den Weisswein dazugiessen und leicht einkochen lassen. Dann die Bouillon beifügen und aufkochen. Den Apfel an der Bircherraffel fein zur Sauce reiben; die Schale bleibt dabei zurück. Die Sauce 10 Minuten kochen lassen. Dann mit dem Stabmixer fein pürieren.

Schritt 4

Den Rahm zur leicht kochenden Sauce geben. Die weiche Butter und das Mehl gut mischen, zur Sauce geben und aufkochen; die Sauce soll leicht binden. Mit Worcestershire- oder Sojasauce, Salz und Pfeffer würzen.

Schritt 5

Die Weisswürstchen aus dem heissen Wasser nehmen, häuten und in Rädchen schneiden. In die Currysauce geben und nur noch heiss werden lassen.

Die typisch bayerische Wurstspezialität ist auch bei uns beliebt und im Herbst und Winter in den meisten Metzgereien und Supermärkten erhältlich. Es gibt übrigens auch eine Schweizer Variante, die Appenzeller Siedwurst. Da diese grösser ist als die Weisswurst, muss man sie etwas länger kochen beziehungsweise ziehen lassen.