Rüebli-Pilaw

Die Zutaten dieses Reiseintopfs können nach Belieben variiert werden. Als Begleiter mag er gerne eine Joghurtsauce.

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Zubereitung

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Für 4 Personen

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  • 50 g Rosinen hell
  • 600 g Rüebli
  • 250 g Federkohl
  • 2 Esslöffel Butter
  • 1 Teelöffel Currypulver mild
  • 6 dl Gemüsebouillon ersatzweise Hühnerbouillon
  • 250 g Langkornreis Parboiled
  • 75 g Mandelstifte
  • Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
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Nährwert

Pro Portion
  • 493 kKalorien
  • 2062 kJoule
  • 70g Kohlenhydrate
  • 12g Eiweiss
  • 17g Fett
Erschienen in
  • 11 | 2013, S. 38

Zubereitung

Schritt 1

Die Rosinen mit heissem Wasser bedeckt etwa 10 Minuten einweichen.

Schritt 2

Inzwischen die Rüebli schälen, der Länge nach in etwa ½ cm dicke Scheiben, diese in Streifen und zuletzt in kleine Würfel schneiden.

Schritt 3

Den Federkohl rüsten, in Streifen schneiden, dann grob hacken.

Schritt 4

In einer grossen Pfanne die Butter erhitzen. Die Rüebli darin unter Wenden 5 Minuten andünsten. Den Curry darüberstreuen und kurz mitdünsten. Etwa ¼ Liter Bouillon dazugiessen und die gut abgetropften Rosinen beifügen. Das Gemüse zugedeckt auf kleinem Feuer etwa 15 Minuten dünsten.

Schritt 5

Nun den Reis und den Federkohl untermischen und die restliche Bouillon beifügen. Den Pilaw zugedeckt auf kleinem Feuer weitere 15–20 Minuten garen, bis der Reis bissfest ist.

Schritt 6

Inzwischen in einer trockenen Pfanne ohne Fettzugabe die Mandelstifte rösten.

Schritt 7

Zum Servieren den Pilaw mit Salz, Pfeffer sowie Curry abschmecken und in einer Schüssel anrichten. Mit den Mandelstiften bestreuen.

Federkohl gehört bei uns zu den verkannten Wintergemüsen, wogegen er in Deutschland ein beliebtes Wintergericht ist. Am besten schmeckt er, wenn er nach dem ersten Frost geerntet wird. In diesem Gericht kann er durch Wirz ersetzt werden. In der rezeptierten Menge ist der Rüebli-Pilaw eine eigenständige Mahlzeit. Er passt jedoch auch gut als Beilage zu kurz gebratenem Lamm- oder Schweinefleisch oder zu Pouletbrüstchen.