Schweinsfilet mit Salbeirahm auf Kürbispüree

Wir liefern den Beweis: So können zwei unterschiedliche Gerichte zu einem köstlichen Ganzen kombiniert werden.

Fertig in 25 Minuten
Zutaten
Zubereitung

Zutaten

Für 2 Personen

Zutatenliste versenden

Schicken Sie sich die Zutaten für Schweinsfilet mit Salbeirahm auf Kürbispüree zu.

Ihre Zutatenliste wurde erfolgreich versendet. Viel Freude beim Kochen!

Bitte überprüfen Sie Ihre E-Mail-Adresse!

Einkaufsliste senden

Nährwert

Pro Portion
  • 581 kKalorien
  • 2430 kJoule
  • 34g Eiweiss
  • 38g Fett
  • 22g Kohlenhydrate
Erschienen in
  • 11 | 2016, S. 73

Zubereitung

Schritt 1

Den Kürbis schälen und schwammiges Fleisch sowie Kerne entfernen. Den Kürbis in etwa 2 x 2 cm grosse Würfel schneiden. Die Kartoffeln schälen und auf die gleiche Weise würfeln. Beides in eine Pfanne geben und mit Salzwasser bedeckt sehr weich garen.

Schritt 2

Inzwischen das Schweinsfilet in fingerdicke Medaillons schneiden. Den Saft der Limette auspressen.

Schritt 3

In einer Bratpfanne die Bratbutter rauchheiss erhitzen. Die Schweinsfiletmedaillons mit Salz und Pfeffer würzen und auf jeder Seite je nach Dicke 1–1½ Minuten kräftig braten. Auf einen Teller geben und mit Alufolie gut decken.

Schritt 4

Im Bratensatz die Salbeiblätter knusprig anbraten. Den Limettensaft sowie die Bouillon beifügen und kräftig aufkochen. Dann den Doppelrahm dazugeben und die Sauce noch 1–2 Minuten cremig einkochen lassen. Beiseitestellen.

Schritt 5

Kürbis und Kartoffeln in ein Sieb abschütten. In die Pfanne zurückgeben und auf kleiner Stufe kurz trockendämpfen. Den Rahm beifügen und alles mit einer Gabel fein zerdrücken, dann mit einer Kelle kräftig durchrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Schritt 6

Die Schweinsfiletmedaillons mitsamt entstandenem Saft in die Salbeisauce geben und nur noch gut heiss werden lassen, aber auf keinen Fall kochen.

Schritt 7

Das Kürbispüree und die Schweinsfiletmedaillons auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit etwas Sauce umgiessen. Sofort servieren.

Perfektes Timing ist das A und O: Wenn man zwei unterschiedliche Gerichte so angeht, dass das eine gart, während man das andere vorbereitet, dann hat man in einer knappen halben Stunde ein Menü auf dem Tisch, das sich sehen lässt.