Gunkan Maki mit Tatar

Gunkan Maki sind eine Art Nigiri-Sushi mit umlaufendem Noriblattrand. Sie sind vielfältig variierbar und sehen auch sehr schön aus.

Gunkan Maki mit Tatar
Zutaten
Zubereitung

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  • 15 g Ingwer eingelegt; abgetropft
  • 1 Schalotte
  • 1 Teelöffel Wasabipaste
  • 4 Esslöffel Teryakisauce
  • 400 g Rindshuft ersatzweise Rindsfilet
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 4 Noriblätter
  • 700 g Sushi-Reis gekocht und gewürzt
  • 20 Kresse ersatzweise Zwiebelsprossen
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Vorbereiten

Reis und Tatar können gut ½ Tag im Voraus zubereitet werden. Formen und füllen sollte man die Sushi jedoch erst kurz vor dem Servieren. Wichtig: Der Reis muss zum Verarbeiten Zimmertemperatur haben.

Nährwert

Pro Portion
  • 49 kKalorien
  • 205 kJoule
  • 7g Kohlenhydrate
  • 3g Eiweiss
  • 1g Fett
  • 1 ProPoints
Erschienen in
  • 10 | 2011, S. 39

Zubereitung

Schritt 1

Den Ingwer fein hacken. Die Schalotte schälen und fein hacken. Beide Zutaten mit der Wasabipaste und der Teryakisauce mischen.

Schritt 2

Das Fleisch in dünne Scheiben schneiden. Diese zuerst in feine Streifchen, dann in kleinste Würfelchen schneiden. Sollte das Fleisch noch zu grob sein, mit einem grossen Messer hacken. Das Fleisch sofort mit der Teryaki-Wasabi-Marinade mischen und mit Salz sowie Pfeffer würzen.

Schritt 3

Die Noriblätter in Streifen von 2½ cm Breite schneiden.

Schritt 4

Zum Formen der Sushi die Hände gut anfeuchten, damit der Reis nicht kleben bleibt. 20 g Sushi-Reis in die Hand nehmen und daraus ein 5 cm langes, leicht ovales «Würstchen» formen. Dieses mit 1 Noristreifen umwickeln, sodass dieser auf der oberen Seite übersteht und Platz für das Tatar bietet. Den überlappenden Teil kürzen und das Blatt gut festdrücken; sobald das Noriblatt feucht wird, klebt es von alleine. Das Tatar in die Gunkan-Sushi füllen; man kann dazu das Tatar auch mit 2 Löffeln zu einer Nocke formen. Die Sushi mit etwas Kresse oder Sprossen garnieren.

Leider kann man die Gunkan Maki erst kurz vor dem Servieren fertigstellen, denn der Rand aus Noriblatt wird schnell weich. Man kann jedoch anstelle des Noriblattes auch sehr dünn geschnittene Gurke verwenden. Dazu die Gurke schälen, der Länge nach auf dem Hobel in hauchdünne Scheiben schneiden und anschliessend auf die entsprechende Grösse zuschneiden.