Pasta mit Kichererbsen

Die Beigabe von Natron beim Kochen von Hülsenfrüchten sorgt dafür, dass das Wasser weicher wird und die Hülsenfrüchte schneller gar sind. Natron findet man meistens im Regal bei den Backzutaten.

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Zubereitung

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Nährwert

Pro Portion
  • 268 kKalorien
  • 1121 kJoule
  • 10g Eiweiss
  • 5g Fett
  • 42g Kohlenhydrate
Erschienen in
  • 9 | 2016, S. 44

Zubereitung

Schritt 1

In einer Schüssel die Kichererbsen mit Wasser bedecken und mindestens 8 Stunden oder über Nacht quellen lassen.

Schritt 2

Die Kichererbsen abschütten. In eine Pfanne geben, mit frischem Wasser gut bedecken und aufkochen. Das Natron und die Lorbeerblätter beifügen und die Kichererbsen bei mittlerer Hitze und halb aufgelegtem Deckel 40–60 Minuten weich kochen. Dann die Kichererbsen abschütten, kalt abspülen und abtropfen lassen.

Schritt 3

Den Fenchel rüsten. Das Grün hacken und beiseitelegen. Die Fenchelknolle vierteln und in feine Streifen schneiden.

Schritt 4

In einer kleinen Pfanne Wasser aufkochen. Die Tomaten 20–30 Sekunden hineinlegen, dann abschütten und sofort kalt abschrecken. Nun die Haut der Tomaten abziehen und die Früchte klein würfeln.

Schritt 5

In einer mittleren Pfanne das Öl erhitzen. Den Speck und nach Belieben die Fenchelsamen darin bei mittlerer Hitze dünsten, bis das Speckfett glasig ist. Den Fenchel kurz mitbraten. Dann die Tomaten, die Kichererbsen und die Bouillon dazugeben, alles mit Salz und Pfeffer würzen und zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 10 Minuten kochen lassen.

Schritt 6

Inzwischen für die Teigwaren reichlich Salzwasser aufkochen. Die Pasta hineingeben und bissfest garen. Abschütten und abtropfen lassen. Die Pasta in die Pfanne zurückgeben, die Kichererbsensauce beifügen und wenn nötig das Gericht abschmecken. Die Pasta in tiefen Tellern anrichten, mit dem beiseitegestellten Fenchelgrün bestreuen und nach Belieben mit etwas Olivenöl beträufeln.

Fast überall in Italien schätzt man die Kombination von Pasta und Hülsenfrüchten. In der Toscana sind Bohnen, Linsen und Kichererbsen aber besonders beliebt. So sehr, dass manche die Toscaner mehr oder weniger liebevoll auch «mangiafagioli», Bohnenfresser, nennen.