Quarkkuchen ohne Boden mit Cranberrys

Auch wenn der Boden fehlt: Dieser Quarkkuchen ist ein Genuss, besonders durch die säuerlichen Cranberrys.

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  • 1 kg Magerquark
  • 1/2 Zitronen
  • 150 g Butter weich
  • 150 g Zucker
  • 4 Eigelb
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver zum Kochen, ca. 72 g
  • 2 Esslöffel Weizengriess
  • 4 Eiweiss
  • 1 Prise Salz
  • 75 g Cranberrys getrocknet
  • Puderzucker zum Bestäuben
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Nährwert

Pro Portion
  • 281 kKalorien
  • 1175 kJoule
  • 12g Eiweiss
  • 13g Fett
  • 29g Kohlenhydrate
Erschienen in
  • 04 | 2016, S. 79

Zubereitung

Schritt 1

Den Quark in ein feinmaschiges, mit Küchenpapier ausgelegtes Sieb geben und etwa 2 Stunden abtropfen lassen.

Schritt 2

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Boden einer Springform von 28 cm Durchmesser mit Backpapier belegen. Den Rand aufsetzen und leicht bebuttern.

Schritt 3

Die Schale der Zitronenhälfte fein abreiben. Den Saft auspressen.

Schritt 4

Die weiche Butter mit dem Zucker etwa 5 Minuten zu einer hellen, luftigen Masse aufschlagen. Die Eigelbe mit der Zitronenschale und dem -saft, dem abgetropften Quark, dem Puddingpulver und dem Griess unter die Buttercreme rühren.

Schritt 5

Die Eiweisse mit dem Salz steif schlagen. Den Eischnee mit den Cranberrys unter die Quarkcreme heben. Die Masse in die vorbereitete Form füllen.

Schritt 6

Den Quarkkuchen im 180 Grad heissen Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 1 Stunde backen, bis die Masse fest ist. Falls die Oberfläche zu stark bräunt, mit Alufolie abdecken. Den Quarkkuchen abkühlen lassen. Sorgfältig aus der Form lösen und mit Puderzucker bestäuben.

Ein Quarkkuchen ohne Teighülle braucht etwas Unterstützung, damit er nach dem Backen gut zusammenhält. Deshalb muss der Quark einige Zeit abtropfen, damit er Flüssigkeit verliert. Für zusätzlichen Halt fügt man der Masse zudem etwas Puddingpulver und Griess hinzu. Wer auf das Puddingpulver verzichten möchte, erhöht die Griessmenge auf 75 g. In diesem Fall 2–3 Esslöffel mehr Zucker verwenden, da die Süsse vom Puddingpulver fehlt.

„Ich mag die feine Säure der Cranberrys besonders gerne. Wer es lieber etwas süsser hat, kann auch Rosinen verwenden.“

–Cornelia Schinharl Rezeptautorin