Rippli im Bratbeutel

Der Bratbeutel verleiht dem Rippli ein neues Leben.

Fertig in 45 Minuten
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Für 4 Personen

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Dazu passt

Reis oder in Olivenöl gebratene kleine Schalenkartoffeln, mit Rosmarin gewürzt.

Für den Kleinhaushalt

2 Personen: Zutaten halbieren.

Nährwert

Pro Portion
  • 340 kKalorien
  • 1422 kJoule
  • 35g Eiweiss
  • 14g Fett
  • 13g Kohlenhydrate
Erschienen in
  • 11 | 2016, S. 22

Zubereitung

Schritt 1

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Schritt 2

Alle Gemüse rüsten. Den Fenchel in feine Streifen schneiden. Den Lauch in dünne Ringe schneiden. Das Rüebli schräg in feine Scheiben schneiden.

Schritt 3

In einer mittleren Pfanne die Butter erhitzen. Das vorbereitete Gemüse darin kurz andünsten. Dann den Noilly Prat oder Weisswein sowie die Bouillon dazugiessen. Aufkochen und auf lebhaftem Feuer die Flüssigkeit um etwa ⅓ einkochen lassen.

Schritt 4

Inzwischen das Rippli in 4 gleichmässig dicke Scheiben schneiden.

Schritt 5

Verwendet man einen Bratschlauch, diesen am einen Ende verschliessen. Wählt man einen Bratbeutel, diesen in eine Schüssel stellen, so geht das Einfüllen leichter. Das Gemüse mit dem Sud einfüllen. Die Ripplischeiben ziegelartig in das Gemüse setzen. Den Bratschlauch oder -beutel verschliessen. Auf das kalte Ofenblech setzen und die Oberseite des Schlauchs 2–3-mal einstechen (Anleitung auf der Packung beachten).

Schritt 6

Das Rippli mit dem Gemüse im 180 Grad heissen Ofen auf der zweituntersten Rille einschieben und etwa 20 Minuten garen.

Schritt 7

Inzwischen den Meerrettich schälen und in hauchfeine Späne reiben.

Schritt 8

Am Ende der Garzeit den Bratschlauch oder -beutel vorsichtig öffnen (heisser Dampf entweicht!). Die Ripplischeiben mit dem Gemüse und dem Sud in vorgewärmten tiefen Tellern anrichten. Mit dem Meerrettich bestreuen und sofort servieren.

Anstelle von frischem Meerrettich kann man auch Meerrettichpaste aus dem Glas verwenden. Diese separat am Tisch zum Rippli servieren.

Es gibt unterschiedliche Arten von Bratbeuteln. Die einen sind ein offener Schlauch, den man beliebig lange abschneiden kann; die Enden werden dann am besten mit Küchenschnur zusammengebunden. Die anderen sind eigentliche Beutel, die nach der Beigabe der Zutaten mit dem mitgelieferten Verschluss wie ein Sack verschlossen werden. Garzeiten und -resultat sind jedoch bei beiden die gleichen.