Gefüllte Pouletbrüstchen mit Orangeat und Basilikum

Orangeat kommt meistens in der süssen Küche zum Einsatz. Blanchiert ist es aber nicht mehr klebrig süss und macht sich gut zu Pikantem.

Fertig in 25 Minuten
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Nährwert

Pro Portion
  • 487 kKalorien
  • 2037 kJoule
  • 11g Kohlenhydrate
  • 38g Eiweiss
  • 27g Fett
Erschienen in
  • 2 | 2013, S. 72

Zubereitung

Schritt 1

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Schritt 2

In einer kleinen Pfanne etwa 2 dl Wasser aufkochen. Das Orangeat darin 3-4 Minuten blanchieren. Abschütten und leicht abkühlen lassen.

Schritt 3

Inzwischen 6 schöne, grosse Basilikumblätter beiseitelegen. Das restliche Basilikum fein hacken. Die Schalotte schälen und ebenfalls hacken.

Schritt 4

In die Pouletbrüstchen seitlich eine Tasche schneiden. Mit den beiseitegelegten Basilikumblättern auslegen, dann das Orangeat hineingeben. Die Brüstchen sparsam salzen und grosszügig pfeffern. Mit je 1 Scheibe Parmaschinken umwickeln.

Schritt 5

In einer Bratpfanne das Olivenöl erhitzen. Die Pouletbrüstchen darin auf jeder Seite 1½ Minuten anbraten. Dann auf ein Blech legen und im 180 Grad heissen Ofen auf der zweituntersten Rille 10 Minuten braten.

Schritt 6

In einer kleinen Pfanne 10 g Butter schmelzen. Die Schalotte darin glasig dünsten. Dann den Portwein oder Noilly Prat beifügen und gut zur Hälfte einkochen lassen. Am Schluss das gehackte Basilikum sowie die restliche Butter beifügen und in die Sauce einziehen lassen. Wenn nötig mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

Schritt 7

Die Pouletbrüstchen schräg in breite Scheiben schneiden, auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit dem Basilikumjus umgiessen. Sofort servieren.

Dass Orangeat nicht nur ein Fall für Kuchen und anderes süsses Gebäck ist, zeigt dieses raffinierte Pouletrezept. Nehmen Sie sich jedoch unbedingt die Mühe, das Orangeat zu blanchieren, damit es nicht klebrig süss schmeckt. Besonders praktisch: Die Pouletbrüstchen werden nur ganz kurz angebraten und dann im Ofen fertig gestellt. Da bleibt Zeit, um die Beilagen fertigzustellen. Gut passen zum Beispiel gedünsteter Spinat, Chicorée oder Rüebli dazu. Und eine besonders raffinierte Kombination ist der Rucola-Risotto.