Kaninchenragout mit Eierschwämmchen und Tomaten

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Dazu passt

Cremige Polenta oder ein Risotto.

Nährwert

Pro Portion
  • 651 kKalorien
  • 2723 kJoule
  • 6g Kohlenhydrate
  • 65g Eiweiss
  • 35g Fett
Erschienen in
  • 9 | 2011, S. 25

Zubereitung

Schritt 1

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Schritt 2

Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Von den Frühlingszwiebeln den weissen Teil fein hacken. Die Zwiebelröhrchen in feine Ringe schneiden und separat beiseitestellen.

Schritt 3

Die Eierschwämmchen rüsten und nur wenn nötig kurz kalt spülen. Die Cherrytomaten halbieren.

Schritt 4

Die Kaninchenstücke mit Salz und Pfeffer würzen. In einem grossen Bräter die Hälfte des Olivenöls erhitzen. Die erste Hälfte der Kaninchenstücke rundum anbraten. Herausnehmen. In der zweiten Portion Olivenöl die restlichen Kaninchenstücke anbraten. Ebenfalls aus der Pfanne nehmen.

Schritt 5

Im Bratensatz den Knoblauch und das gehackte Weisse der Frühlingszwiebeln kurz andünsten. Dann die Eierschwämmchen dazugeben und etwa 2 Minuten mitdünsten. Jetzt die Kaninchenstücke wieder beifügen und den Weisswein sowie die Bouillon dazugiessen. Alles kurz aufkochen lassen.

Schritt 6

Den Bräter decken und das Kaninchenragout im 180 Grad heissen Ofen auf der untersten Rille etwa 1½ Stunden sehr weich schmoren. Dabei die Stücke etwa 3 Mal wenden und mit Sauce übergiessen. Sollte die Sauce zu stark eingekocht sein, mit etwas Flüssigkeit in Form von Weisswein oder Bouillon ergänzen. Die Cherrytomaten nach der Hälfte der Garzeit beifügen.

Schritt 7

Gegen Ende der Garzeit die Basilikumblätter abzupfen und ganz belassen.

Schritt 8

Das Fleisch aus der Sauce nehmen. Die Basilikumblätter und das Frühlingszwiebelgrün beifügen, alles aufkochen und die Sauce mit Salz sowie Pfeffer abschmecken. Die Kaninchenstücke wieder beifügen und nochmals gut heiss werden lassen.

Ein Gericht mit saisonalen Variationen: Die Eierschwämmchen können gut durch Champignons oder Austernseitlinge ersetzt werden. Gut zu wissen: Die Pilze werden durch das Schmoren relativ weich; wer sie fester und mit etwas mehr Aroma mag, kann sie kurz vor dem Servieren separat anbraten und erst dann dem Ragout beifügen.